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Füllungen

Füllungen sind Materialien, die vor allem bei Kariesbehandlungen zum Einsatz kommen, um Zahnlöcher abzudichten. Im Allgemeinen unterscheidet man dabei zwischen plastischen Füllungen wie Kunststoff oder Amalgam und Einlagefüllungen, den sogenannten Inlays.

Amalgam gehört zur Regelversorgung und wird komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es zählt zu den preisgünstigsten Füllungen und zeichnet sich durch seine silbrig-schwarze Farbe aus.

Amalgam-Füllungen sind zwar lange haltbar, jedoch kann es aufgrund der Metallbelastung zu körperlichen Beschwerden kommen. Aufgrund dessen ist vor allem Patienten, die zu Allergien neigen, von Amalgam abzuraten. Zudem ist Amalgam auch im Ausland größtenteils verboten.

Grundsätzlich sind also metallfreie Füllungen aus Kunststoff, auch oftmals als Composite-Füllungen bekannt, oder Keramik zu empfehlen. Sie sind biokompatibel und auch für Allergiker verträglich.

Heutzutage bieten viele Zahnarztpraxen die Herstellung von keramischen Inlays und Füllungen mit Hilfe des CEREC-Verfahrens an. Mittels neuster Computertechnologie wird die Versorgung innerhalb einer Sitzung hergestellt und erfordert weder ein Provisorium noch eine Abdrucknahme. Erfahren Sie mehr zum Thema CEREC.

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Zuletzt aktualisiert am: 02.12.2020

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