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Experten-Sprechstunde

Ästhetische Frontzahnkorrekturen

Fawzia Rasol Münster

In dieser Experten-Sprechstunde beantwortet Fawzia Rasol, Zahnärztin aus Münster (Hiltrup), Fragen von Patienten zum Thema: Ästhetische Frontzahnkorrekturen

Ästhetische Frontzahnkorrektur ist der Oberbegriff für diverse zahnmedizinische und kieferorthopädische Behandlungen, die schönere Frontzähne herstellen. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um die Korrektur der Zahnfarbe und die Formkorrektur einzelner oder mehrere Frontzähne mit dem Ziel ebenmäßig schöner Zahnreihen. Die Frontzähne bilden das zentrale Element eines schönen Lächelns und stehen somit nicht nur anatomisch im Mittelpunkt der Betrachtung.

Die moderne Zahnmedizin bietet für jeden optischen und funktionalen Makel im Frontzahnbereich ästhetisch überzeugende Lösungen – von zahnfarbenen Füllungen über den Lückenschluss mit Komposita und Veneers bis hin zu vollkeramischem Zahnersatz.

Kleinere kariös entstandene Löcher und weitere weniger auffällige Zahnschäden lassen sich meist mit zahnfarbenen Kompositfüllungen verschließen. Diese bestehen aus einem Kunststoff-Materialmix, der als plastische Masse in die Löcher eingebracht und dort, in der Regel durch die Bestrahlung mit bestimmten blauen Lichtfrequenzen, ausgehärtet wird.

Wichtiger Vorteil: In den meisten Fällen muss keinerlei oder nur sehr wenig Zahnschmelz abgeschliffen werden, um die Füllung optimal einzupassen. Beim Aushärten dringen zahnfarbene Kompositfüllungen bis in die kleinsten Risse ein und gehen einen quasi übergangslosen Verbund mit der Zahnhartsubstanz ein. Die ästhetische Frontzahnkorrektur mit zahnfarbenen Kompositfüllungen erreicht mit geringem Aufwand ein wunderschönes Ergebnis – die zahnfarbenen Füllungen sind auch bei genauem Hinsehen kaum erkennbar.

Die Frontzahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen, die nicht durch einen Zahnverlust bedingt ist, nennt man Diastema. Diese angeborene Zahnlücke an sich bergt in ihrer gewöhnlichen Ausprägung keine gesundheitlichen Risiken, wird allerdings häufig als optisch störend/nur ästhetischer Makel empfunden.

Viele Menschen haben einen Spalt zwischen den beiden mittleren Schneidezähnen. Diese Diastemata lassen sich im Rahmen einer ästhetischen Frontzahnkorrektur ohne Weiteres schließen. Für ein schmales Diastema genügt es in der Regel, die bereits beschriebenen Kunststoff-Komposita zu verwenden. Beide Zähne werden gleichmäßig mit einem zusätzlichen Rand versehen, der sich optisch nahtlos einfügt. Für größere Diastemata verwendet die moderne Zahnmedizin meist Veneers.

Veneers sind Verblendschalen aus Keramik, die individuell maßgefertigt werden. Die hauchdünnen Keramikschalen werden mit Spezialkleber auf den Zahnoberflächen befestigt und umschließen leicht die Zahnränder. In vielen Fällen muss die Zahnoberfläche hierfür leicht angeraut werden. Bei den besonders dünnen Non-Prep-Veneers kann dieser Schritt oftmals entfallen. Mit Veneers lassen sich diverse weitere ästhetische Frontzahnkorrekturen verwirklichen.

Bei stark ausgeprägten Diastema ist ein Vorbehandlung durch Kieferorthopäden zu empfehlen.

Aber gerne doch. Veneers werden auf Basis hochwertiger und hochästhetischer Zirkonoxidkeramik und Lithiumdisilikatkeramik (e.max) gestaltet. Sie dienen vor allem dem Verlängern von zu kurz geratenen Zähnen, dem Ausgleich von Zahnzwischenräumen und der Zahnkorrektur bei abgebrochenen Zahnecken und Zahnkanten. Außerdem lassen sich Zahnschmelzmissbildungen, kleinere Fehlstellungen und Bruchstellen nach Unfällen mit Veneers überdecken.

Veneers halten in der Regel viele Jahre, häufig sogar für Jahrzehnte. Die Behandlung ist schnell und unkompliziert: Wenn sich ein Patient für Veneers interessiert, findet zunächst ein Beratungsgespräch statt, um die optischen Störfaktoren und Wünsche zu analysieren sowie die bestehenden Möglichkeiten aufzuzeigen. Anschließend werden Modelle so genannte Mock-ups angefertigt, um die gewünschten Veränderungen zu simulieren. Der Patient kann seine Probe-Veneers nun einige Tage lang testen, bevor die wunschgemäßen/fertigen Veneers endgültig gestaltet und eingesetzt werden.

Zudem werden Veneers gerne als Alternative zum Zähnebleichen eingesetzt. In Fällen, in denen es nicht gelingt, die Zahnfarbe durch die Bleaching-Methode aufzuhellen, bieten Veneers eine gute Möglichkeit, die Zahnfarbe ästhetisch zu verbessern. Da die Verblendschalen lichtdurchlässig und somit anteilig transparent sind, kann es trotzdem notwendig sein, extrem dunkle Zähne zuvor zusätzlich mit einem Bleichmittel vorzubehandeln.

Während ein Bleaching ausschließlich die Zahnfarbe korrigiert und je nach Konsumgewohnheiten in periodischen Abständen von einigen Jahren wiederholt werden muss, können Veneers den gesamten Frontzahnbereich positiv beeinflussen und die Wunschfarbe über die Jahre hinweg konstant behalten.

Zu den Kontraindikationen zählen unzureichende Mundhygiene, ausgeprägte Karies, große Füllungen und starkes Zähneknirschen. Sind Veneers nicht zu empfehlen bzw. gar nicht erst möglich, bietet sich eine ästhetische Frontzahnkorrektur mit vollkeramischen Zahnkronen oder Zahnbrücken an.

Zahnverfärbungen entstehen in der Regel durch regelmäßigen Konsum von Nahrungs- und Genussmitteln wie Tee, Kaffee, Rotwein und Tabak. Außerdem können manche Medikamente zu Zahnverfärbungen führen. In den Zahnschmelz eindringende Farbpartikel bewirken die typischen gelblich-braunen „Altersverfärbungen“. Das Zähnebleichen bietet dann die Möglichkeit, die natürliche Farbe Ihrer Zähne zurückzuerlangen.

Auch hier stehen uns umfangreiche Möglichkeiten die Zähne aufzuhellen zur Verfügung. Vergleichbar wie beim Haarefärben wird hierfür ein chemisches Bleichmittel auf die Zähne aufgetragen. Bei einem professionellen Bleaching in der Zahnarztpraxis, auch In-Office-Bleaching genannt, sind keine gesundheitliche Risiken zu befürchten. Das Bleaching kann mehrfach wiederholt werden, um ein noch strahlenderes Lächeln zu gewinnen. Durch die Behandlung kann es in einzelnen Fällen vorübergehend zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Zähne kommen. Eine Fluoridierung der Zähne mildert in der Regel die unangenehme Nebenwirkung.

Zu allererst findet allerdings eine gründliche Untersuchung durch den Zahnarzt statt. Es ist äußerst wichtig, dass die Zähne vollkommen gesund sind und keine Entzündungen im Mundraum vorliegen. Denn eine Zahnaufhellung sollte nur bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch durchgeführt werden. Anschließend erfolgt eine gründliche Reinigung der Zähne, die Entfernung harter und weicher Zahnbeläge, um gleichmäßige und effektive Aufhellungsergebnisse erzielen zu können. Die alten und undichten Füllungen sollten vor dem Bleichen der Zähne gegebenenfalls provisorisch versorgt werden und nach der Aufhellung erneuert.

Auch der Austausch von bereits vorhandenem Zahnersatz (Kronen, Brücken) wird nach dem Bleichen möglicherweise auch notwendig. Denn anders als natürliche Zähne können Füllungen und Zahnersatz nicht gebleicht werden. Dieses Problem sollte unbedingt mit dem Patienten vor Beginn der Therapie besprochen werden. Die eigentliche Aufhellungsprozedur dauert nur etwa eine Stunde.

In den meisten Fällen empfehlen wir eine Farbaufhellung um maximal drei Stufen, obgleich auch eine stärkere Aufhellung möglich ist. Denn die neue Zahnfarbe muss zum optischen Gesamtbild passen und soll in erster Linie harmonisch wirken.

Die Zahnaufhellung durch Home-Bleaching, wie der Name suggeriert, erfolgt außerhalb der Zahnarztpraxis. Der Zahnarzt bereitet in der Praxis eine individuelle Kunststoffschiene vor, die der Patient mit nach Hause nimmt, um dort das Bleichmittel einwirken zu lassen. Diese Methode der Zahnaufhellung gilt als das risikoärmste Verfahren. Allerdings muss man auf den Erfolg bis zu drei Wochen warten und verlangt einiges an Disziplin und Ausdauer von den Patienten. Wer einen schnellen Erfolg sehen will, sollte sich allerdings für Power Bleaching entscheiden.

Diese häusliche Bleichbehandlung ist besonders für diejenigen Patienten interessant, die nicht nur ihre Front- und Eckzähne bleichen wollen, sondern an das Aufhellen einer kompletten Zahnreihe interessiert sind.

Wer an Karies, Parodontitis, Defekten im Zahnschmelz oder undichten Füllungen leidet, dem ist von einer Zahnaufhellung abzuraten. Auch während Schwangerschaft und Stillzeit dürfen Zähne nicht gebleicht werden.

Immer dann, wenn Bleichmittel für die Zahnaufhellung nicht infrage kommen oder wenn die Frontzähne so stark verfärbt sind, dass das Bleichen der Zähne direkt in der Zahnarztpraxis nicht ausreicht, sind Veneers das Mittel der Wahl für die Farbkorrekturen im Frontzahnbereich. Diese hauchdünnen Keramikschalen können diese dunklen Stellen besser überdecken und lassen sich in ihrer Farbe optimal an die Nachbarzähne anpassen.

Der Grund für die bräunlich-graue Verfärbung liegt in diesem Fall nicht auf der Zahnoberfläche, verursacht durch regelmäßigen Konsum z. B. von Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein, sondern im Inneren des Zahns, weshalb für diese interne Verfärbung eine andere Vorgehensweise notwendig ist. Diese besondere Variante der Zahnaufhellung heißt Walking Bleaching.

Die Walking-Bleach-Technik, anders als Power-Bleaching oder Home-Bleaching, ist eine interne Aufhellungstherapie, die bei Verfärbungen vor allem wurzelbehandelter Zähne zum Einsatz kommt. Beim internen Bleaching wird das Bleichmittel in den Hohlraum im Inneren der Zahnkrone eingebracht und anschließend provisorisch verschlossen. Das Bleichmitteln wird dann für mehrere Tage im Zahn belassen. Gewöhnlich benötigt man etwa drei bis fünf Behandlungen, bis der Zahn seine ursprüngliche Farbe wiedergewinnt.

Nein, weder Zahnersatz noch sonstige Füllungsmaterialien können durch keine der verschiedenen Bleaching-Techniken aufgehellt werden und müssen eventuell nach dem Bleichen wegen farblichen Disharmonien ausgetauscht werden. Für den möglichst perfekten optischen Gesamteindruck empfehlen wir zuerst die Zähne aufzuhellen, dann die Keramikrestaurationen in der passenden Farbe anfertigen lassen.

Eine Zahnlücke, besonders im Frontzahnbereich ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern bergt zusätzlich erhebliche gesundheitliche Risiken. Fehlende Zähne sollten (deshalb) nach Möglichkeit bald ersetzt werden, denn Zahnlücken gefährden die Stabilität im Gebiss.

Für Patienten, die hinsichtlich der Ästhetik keine Kompromisse eingehen wollen, stellt Zahnersatz aus Keramik heute die beste und komfortabelste Lösung dar. Zum Schließen von Zahnlücken in der ästhetischen Zone empfehlen wir in erster Linie Einzelimplantate und Brücken mit vollkeramischen Zahnkronen, die sich durch ihre natürliche Zahnfarbe und Formgebung auszeichnen.

Hochwertige Vollkeramikkronen und Vollkeramikbrücken sind optisch und funktional in den meisten Fällen die beste Lösung, wenn ein ästhetisch anspruchsvoller Zahnersatz gewünscht ist. Maßgefertigter Keramik-Zahnersatz ist farblich kaum noch vom natürlichen Zahnschmelz zu unterscheiden, da sogar dessen Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz) adaptiert wird. Ob es um eine Einzelkrone oder eine komplexe Zahnbrücke geht: Für Frontzahnkorrekturen mit hohem ästhetischem Anspruch ist Keramik-Zahnersatz geradezu prädestiniert.

Neben den rein ästhetischen Vorteilen bestehen diverse praktisch-funktionale Vorzüge. Hierzu zählt die sehr gute Körperverträglichkeit: Keramischer Zahnersatz kann keine allergischen Reaktionen auslösen und keine biochemischen Reaktionen mit eventuell in der Mundhöhle vorhandenen Metallen eingehen. Ein weiterer Vorteil des Materials ist die fehlende Temperaturleitfähigkeit, sodass auch sehr kalte und heiße Speisen und Getränke ohne empfindliche Reaktionen genossen werden können.

Welche Form von Zahnersatz ästhetisch am besten geeignet ist, lässt sich nur für den Einzelfall beantworten. In einer ausführlichen Untersuchung analysieren wir zunächst die orale Situation des Patienten, um die bestmöglichen Versorgungsformen zu bestimmen. Anschließend erläutern wir deren Vorteile und Nachteile ausführlich und verständlich, damit der Patient eine fundierte Entscheidung treffen kann. Entscheidet sich der Patient für eine klassische Lösung, müssen vorhandene Nachbarzähne präpariert werden. Für implantatgetragenen, festsitzenden Zahnersatz hingegen müssen keine Nachbarzähne beschliffen werden und die gesunde Zahnsubstanz bleibt vollständig erhalten.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für Zahnimplantate als Träger von natürlich wirkendem Zahnersatz aus Keramik. Die Zahnimplantate ersetzen die natürlichen Zahnwurzeln und bieten somit einen besonders stabilen Halt für Kronen, Brücken und Prothesen. Diese maßgefertigten Suprakonstruktionen zeichnen sich durch filigrane Formgebung und natürlich schöne Zahnfarbe aus.

Implantatgetragene Brücken sind eine ästhetische Lösung, wenn mehrere benachbarte Zähne verloren gegangen sind. Beispielsweise können die äußeren beiden Zähne einer aus drei Zähnen bestehenden Brückenkonstruktion jeweils auf einem Zahnimplantat verankert werden. Im Gegensatz zur herausnehmbaren Brücke verbleibt die implantatgetragene Brücke auch über Nacht im Mund und wird wie gewohnt mit Zahnbürste und Zahnseide gereinigt.

Implantatgetragene Teleskopprothesen sind eine herausnehmbare und dennoch unverrückbare Zahnersatz-Variante ohne optisch störende Metallklammern. Die Befestigung der herausnehmbaren Prothese erfolgt auf Teleskopkronen, die aus zwei genau ineinandergleitenden Verbindungsstücken bestehen. Die Primärkrone befindet sich im Zahnfach, die Sekundärkrone wird als Teil der Prothese mit stabilem Halt hierauf aufgesetzt.

Implantatgetragene Teil- und Vollprothesen kommen grundsätzlich in Frage, wenn nur noch sehr wenige oder gar keine Zähne mehr im Kiefer vorhanden sind. Bei zahnlosem Kiefer lässt sich eine festsitzende Vollprothese unter günstigen Voraussetzungen auf lediglich vier Zahnimplantaten dauerhaft stabil befestigen.

Wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin für die Versorgung mit implantatgetragenem Zahnersatz sehr vielfältig. Wir erläutern die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten für den konkreten Einzelfall ausführlich und anschaulich unter Berücksichtigung sämtlicher ästhetischer Aspekte. Die Planung und das Einsetzen von Zahnersatz auf Zahnimplantaten erfolgt immer beim Zahnarzt. Die Implantation der künstlichen Zahnwurzeln übertragen wir in enger Abstimmung an spezialisierte Kooperationspartner, ebenso wie viele weitere moderne Zahnarztpraxen.

Die Kieferanomalien und größere Zahnfehlstellungen lassen sich nicht allein mit ästhetischen Behandlungsmaßnahmen korrigieren, sondern verlangen eine aufwändige kieferorthopädische Betreuung bzw. eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung. Für kieferchirurgische, kieferorthopädische und oralchirurgische Vorbereitungen von ästhetischen Frontzahnkorrekturen arbeitet unsere Praxis in enger Absprache mit einem Netzwerk aus spezialisierten Kooperationspartnern zusammen.

Die Experten-Sprechstunde dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose und ersetzt eine Behandlung weder medizinisch noch rechtlich. Die Antworten spiegeln die Meinung des Autors wieder und nicht die der Betreiber von www.zahnarzt-arztsuche.de


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