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Aufbissschiene

Über- und Fehlbelastungen der Zähne und des Kiefergelenks sowie die  vorzeitige Abnutzung der Zähne können mit Hilfe einer Aufbissschiene, auch Knirscherschiene genannt, vorgebeugt werden.

Eine Vielzahl von Patienten ist sich nicht bewusst, dass sie vor allem nachts mit den Zähnen knirschen oder sie gegeneinander pressen. Durch das Tragen einer Aufbissschiene kann man verhindern, dass die Zahnsubstanz angegriffen und abgerieben wird. Das Knirschen und Pressen selbst wird nicht verhindert.

Liegen bei geschlossenem Kiefer die Kauflächen, z. B. aufgrund eines Fehlbisses oder Zahnfehlstellungen, nur teilweise übereinander, ist die Anwendung einer Aufbissschiene ebenfalls zu empfehlen.

Folgeerkrankungen durch Zahnfehlstellungen

Zahnfehlstellungen können unter anderem zu folgenden Erkrankungen führen:

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Verspannungen und Schmerzen der Hals-, Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur
  • Craniomandibuläre Dysfunktion

Für die Anfertigung einer Aufbissschiene wird ein individueller Abdruck des Gebisses genommen, welcher dann mit Gips ausgegossen wird. Dieses Gipsmodell wird daraufhin mit einer Folie überzogen, die im Nachhinein zugeschnitten und angepasst wird.

Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen ist nicht immer obligatorisch, fragen Sie deshalb im Vorfeld dieser Behandlung Ihre Krankenkasse, ob die Kosten übernommen werden.

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Zuletzt aktualisiert am: 16.08.2021

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