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Vollnarkose beim Zahnarzt

Unter der Vollnarkose versteht man den Verlust des Bewusstseins und jeglicher Schmerzempfindungen. Besonders beliebt ist die Vollnarkose beim Zahnarzt, vor allem bei Patienten die unter Angst vorm Zahnarzt leiden. Aber auch für besonders aufwendige und schmerzhafte Behandlungen ist diese Methode sinnvoll. Das Bewusstsein des Patienten wird vollkommen ausgeschaltet, so dass der Patienten keinerlei Schmerzempfindungen oder Paniken ausgesetzt wird.

Behandlung unter Vollnarkose

Die Zahnbehandlung unter Vollnarkose wird durch chemische Substanzen in den Blutkreislauf injiziert oder durch Inhalation der Lunge versetzt. Während der Behandlung, durch Inhalation mit dem Narkosemittel, wird der Patient mit Sauerstoff versorgt. Sobald der Patient eingeschlafen ist, wird ihm ein kleines Plastikröhrchen in den Rachen geschoben, um ihn mit Sauerstoff und Narkosemittel zu versorgen. Es werden stets geringe Mengen verabreicht, um eine schnelle und angenehme Aufwachphase zu gewährleisten. Außerdem ist zu beachten, dass 6 Stunden vor der Zahnbehandlung unter Vollnarkose nichts mehr getrunken oder gegessen werden sollte.

Vollnarkose bei Zahnarztangst

Für Angstpatienten ist die Vollnarkose beim Zahnarzt alternative Maßnahme zur herkömmlichen Behandlung unter lokaler Betäubung. Eine Behandlung unter Vollnarkose kann bis zu 7 Stunden dauern. Das heißt auch besonders schwierige Fälle und aufwendige Behandlung, wie komplette Zahnsanierungen oder die Versorgung mit Zahnimplantaten, können durchgeführt werden, ohne den Patienten übermäßig zu belasten. Die Vollnarkose wird von einem Anästhesisten durchgeführt und überwacht.

Kostenübernahme der Behandlung

Die Kosten einer Vollnarkose beim Zahnarzt sind unterschiedlich. Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten nicht, wenn die Behandlung lediglich auf Wunsch des Patienten unter Vollnarkose durchgeführt wird. Die Kosten für eine Vollnarkose werden nur in bestimmten Fällen übernommen, wie z. B.:

  • Bei Angstpatienten, bei denen eine Behandlung unter normalen Umständen nicht möglich ist
  • Kindern unter 12 Jahren, die die Behandlung ansonsten verweigern
  • Patienten, bei denen die örtliche Betäubung durch Allergien etc. nicht wirkt
  • Patienten mit geistiger Behinderung
  • Patienten, bei denen ein schwieriger chirurgischer Eingriff bevorsteht

Bei allen anderen Fällen muss der Patient die Kosten selber tragen. Die Kosten lassen sich pauschal nicht nennen, da es immer auf den behandelnden Zahnarzt und die Behandlung ankommt. Lassen Sie sich deswegen vorab von ihrem behandelnden Zahnarzt beraten und die Kosten erläutern.

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