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Kariesbehandlung

Zur Kariesbehandlung stehen unterschiedliche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Welcher Therapieansatz gewählt wird hängt von zahlreichen Faktoren ab, besonderen Einfluss darauf nehmen die Schwere der Erkrankung sowie die persönlichen Umständen. Auch das Alter des Patienten ist entscheidend, eine Kariesbehandlung für Kinder sieht andere Maßnahmen vor als die von Erwachsenen und Senioren.

Kariesbehandlung Schmerzen

Zahnschmerzen sind grundsätzlich ein Anzeichen dafür, dass im Körper etwas nicht in Ordnung ist. Bei einer Karies treten Schmerzen erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Charakteristisch für dieses Stadium der Karies sind vor allem Schmerzen beim Verzehr von süßen Nahrungsmitteln. Auch auf kalte und warme Speisen kann der kariöse Zahn mit Schmerzen reagieren.

Je tiefer die Karies vordringt, desto schmerzempfindlicher wird der Zahn. Um Karies in diesem Stadium zu behandeln, kann im schlimmsten Fall eine Wurzelkanalbehandlung notwendig werden. In der Regel handelt es sich um Füllungs-Therapien, die den kaputten Zahn wieder rekonstruieren. Dafür steht Füllmaterial in Form von Amalgam, Gold, Keramik und Composite zur Verfügung.

Nach einer erfolgreichen Kariesbehandlung ist sowohl der Zahn von der Karies befreit als auch in Funktion, Haltbarkeit und Ästhetik wieder hergestellt.

Karies Hausmittel

Oft wird bestimmten Lebensmitteln und Pflanzen eine natürliche Heilwirkung zugesprochen. Auch für Karies soll es solche Hausmittel geben. So sollen das Spülen mit Nelkenöl oder Kamillentee und das Kauen von Gewürznelken Zahnschmerzen lindern. Dem Zuckeraustauschstoff Xylitol wird eine prophylaktische Wirkung gegenüber Karies und Zahnstein nachgesagt.

Eine vorübergehende Schmerzlinderung kann durchaus von solchen Hausmitteln bewirkt werden, allerdings wird so nicht die Ursache der Schmerzen behandelt. Die Karies wird nicht beseitigt und auch der Defekt im Zahnschmelz schreitet voran.

Grundsätzlich ist von der langfristigen Verwendung solcher Hausmitteln abzuraten, da ihre Wirkungsweise nicht belegt ist und sie im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Beschwerden führen können. Kurzfristig sind solche Hausmittel zwar schmerzlindernd, ersetzen jedoch nicht eine zahnärztliche Behandlung.   

Kariesbehandlung Füllungen

Im Rahmen einer Kariesbehandlung dienen Zahnfüllungen der Rekonstruktion der natürlichen Gebissverhältnisse. Durch die Nahrungsaufnahme werden Kariesbakterien mit Nährstoffen versorgt und bilden Säure, die den Zahnschmelz angreift und das sogenannte Loch im Zahn verursacht. Besonders kleine Rillen und Fissuren auf der Zahnoberfläche sind davon betroffen.

Kleinere bis mittelgroße Defekte können mit Füllstoffen wie Amalgam, Gold oder Keramik versorgt werden. Immer beliebter wird auch der Füllstoff Composite (Kunststoff). Die Härte, Funktion und Haltbarkeit einer Zahnfüllung entspricht dann fast denen der natürlichen Zähne. Ist die Karies allerdings schon so weit fortgeschritten, dass eine Zahnfüllung nicht mehr in Betracht kommt, bietet die moderne Zahnmedizin zahlreiche Möglichkeiten von Zahnersatz.

Karies bei Kindern

Besonders bei Kindern ist auf eine regelmäßige, gründliche Zahnpflege zu achten. Milchzähne dienen als Platzhalter für die bleibenden Zähne, ihr früher Verlust auf Grund von Karies wirkt sich entscheidend auf die Entwicklung des Gebisses aus.

Das Nuckeln am Fläschchen und Schnuller, aber auch Fruchtsäfte oder gesüßter Tee können bereits Karies bei Kleinkindern fördern. Ältere Kinder hingegen scheuen oft den Besuch beim Zahnarzt, weshalb eine Karies nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird.

Karies bei Milchzähnen kann die Zahngesundheit entscheidend beeinflussen. Unbehandelt schreitet die Karies voran und führt zum Verlust des Milchzahns. Um dies zu verhindern, ist eine frühzeitige Kariesbehandlung notwendig. Der kariöse Milchzahn wird dann, ähnlich wie bei Erwachsenen, mit Füllungen versorgt.

Darüber hinaus können Milchzähne mit einer Fissurenversiegelung vor Karies geschützt werden. Dabei wird eine Schutztschicht aufgetragen, wodurch die Zahnoberflächen geglättet und so das Festsetzen von Bakterien verhindert wird.

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